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... letzten Volleyballwettkämpfen im Dezember 2018.

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Fabeln? Balladen? - Rose & Georgi_2

Am 12. Dezember 2018 erhielten die Jahrgänge 5 bis 8 die Möglichkeit einen etwas anderen Deutschunterricht zu erleben

Das Duo Rose & Georgi aus Berlin bereitete die Themen Fabeln (für die Klassen 5 und 6) und Balladen (für die Klassen 7 und 8) musikalisch auf. Vertraute und unbekannte Texte wurden harmonisch inszeniert und besprochen.
Die Schülerinnen und Schüler konnten mitarbeiten und sich an dem Programm beteiligen.
Wir danken den Künstlern aus Berlin und freuen uns darauf, sie vielleicht in zwei Jahren erneut begrüßen zu können.
 
Die Fachschaft Deutsch.
 
 

Weihnachttskonzert_2018

Das Weihnachtskonzert unserer Schule wurde dieses Jahr als ein Gemeinschaftsprojekt durchgeführt. Der Kleine Chor unter der Leitung von Frau Boltze und der Große Chor unter der Leitung von Frau Böttcher erhielten Unterstützung vom Carl - Schroeder Konservatorium.

Viele bekannte aber auch neue Weihnachtslieder, Gedichte und Instrumentalstücke wurden dargeboten und verschönerten dem breiten Publikum die Vorweihnachtszeit.
Der erstmalig durchgeführte Weihnachtsbasar, den viele fleißige Helfer vorbereitet hatten, wurde eine schöne Ergänzung dieses Abends. Die daraus erzielten Einnahmen fließen dem Kinderhospiz in Tambach Dietharz zu.

Wer den ersten Auftritt am Dienstag verpasst haben sollte, hat heute, am 12.12.2018 die letzte Möglichkeit in diesem Jahr die Veranstaltung zu besuchen. Es lohnt sich.

Schulball

Seminarfachthemen

Hier geht es zu einer Übersicht aller bisher bearbeiteten Seminarfachthemen an unserer Schule.

Das Ballett

Wir, die Klassen 7c und 7b, fuhren am 30.10.18 nach Nordhausen ins Theater. Das Stück, was wir uns anschauen wollten, hieß „Ein Sommernachtstraum". Schon im Bus wurde viel geplaudert und spekuliert, was das eigentlich heißt. Unsere Begleitlehrer (Frau Roßmann u. Frau Liesenberg) gaben uns einige Tipps. Als wir nun endlich da waren, standen wir vor einem großen Gebäude. Sofort wurden wir hineingelassen. Um die Plätze zu finden brauchte man nur wenige Sekunden. Wir hatten einen besonders guten Platz ergattert: Von einer hohen Tribüne konnte man alles sehr gut beobachten. Plötzlich ging das Licht aus und zwei Tänzer gingen auf die Bühne und tanzten. Auf einmal kamen immer mehr und mehr. Es war ein buntes Durcheinander: So tolle Masken und Klamotten, das Bühnenbild war atemberaubend schön! Nur was uns wunderte war, dass das Orchester noch gar nicht mit Spielen begann, sondern alle Geräusche nur über die Lautsprecher liefen. Als das Lied zu Ende war, kam eine blonde Frau auf die Bühne. Sie erklärte uns vieles über das Stück.

Nun wissen wir auch, wer es geschrieben hat: William Shakespeare. Sie lud danach die Kinder ein, auf die Bühne zu kommen. Als nun alle vorn waren, gab sie jedem ein Blatt Papier in die Hand, wo ein Name drauf stand. Die Namen waren Oberon, Puck, Hermia und noch viele andere. Als nun jeder ein Blatt hatte, erklärte sie die Rollen:
Puck war ein Elf, Oberon war der Elfenkönig und so weiter und so fort.

Als es nun begann, wer in wen verliebt war, blickte fast niemand mehr durch. Dann kamen die Elfen ins Spiel, die alles kunterbunt mischten. Endlich waren sie fertig und die Tänzer durften auf das Feld und stellten sich hinter ihre passende Rolle. Und als das alles vorbei war, ging das Licht aus und wieder kamen viele Leute und tanzten. Von Mauern über Esel bis hin zu Männern, die Frauen spielten: Alles war dabei. Und nun war auch das Orchester gut zu hören und zu sehen. Die nette Dame vom Anfang zeigte uns noch den Choreographen und die Kostümbildnerin.
Alles in allem war es ein spannendes und cooles Erlebnis.

Der Ausflug in eine andere Galaxie

Interaktiv und gruselig zugleich, das ist die Rocky Horror Picture Show! 1975 aus purer Langeweile entstanden, ist sie ein weltbekanntes Musical geworden, das sogar schon einmal im berühmten West End in London aufgeführt wurde. Und heute dürfen wir, die neunten Klassen, uns dieses Musical auch einmal anschauen.

Die Vorfreude ist groß, als wir aus dem Bus aussteigen und die Alte Oper in Erfurt erblicken. Dieses kleine, aber wundervoll verzierte Gebäude lässt uns strahlen, denn wir wissen, dass die Show bald beginnen wird. Einige Schüler verteilen die Karten und schon kann es losgehen. Wir gehen in das Gebäude und haben zunächst die Möglichkeit, uns eine Tüte mit verschiedenen Utensilien, die zur Show passen, zu kaufen. Dann gehen wir eine mit leuchtend rotem Teppich Treppe hinauf, um in die obere Etage des Saals zu gelangen, wo sich unsere Plätze befinden. Als wir nun endlich alle unsere Plätze gefunden haben, warten wir noch auf den Rest der Zuschauer. Nach fünf Minuten ungeduldigen Wartens öffnet sich der Vorhang und eine Sängerin im schwarzem Kleid tritt hervor. Zur selben Zeit werden ihre vermeintlichen Lippen auf die Leinwand projiziert, die sich zu ihrem Gesang bewegen. Nach dieser Szene lernt man Janet Weiss (Maria Richter) und Brad Majors (Alexander Martin), zwei der Hauptfiguren, kennen. Diese verlobten sich erst vor kurzem bei der Hochzeit einer Freundin und sind nun auf dem Weg, ihren früheren Professor Dr. Scott (Christian Mock) zu besuchen. Doch plötzlich irgendwo im Nirgendwo platzt der Reifen ihres Autos und sie müssen sich im strömenden Regen auf die Suche nach einem Telefon machen.  Hier können die Zuschauer aktiv werden, indem sie ihre Wasserpistolen nutzen, um den Regen zu „produzieren“. Währenddessen kommen Brad und Janet an einem etwas unheimlichen Schloss vorbei, in das sie sofort hereingelassen werden. Doch irgendetwas stimmt hier nicht. Die Bewohner dieses Schlosses sind Außerirdische, die vom Planeten Transsexual kommen und die Mission haben, den Gen-Pool mit menschlichem Erbgut aufzufrischen. Im Schloss passieren viele merkwürdige Dinge, so betrügen sich Janet und Brad mit Frank N. Furter (Tamas Mester), dem transsexuellen Außerirdischen. Bei der „Floor Show“, die von ihm inszeniert wird, fassen Riff Raff (Maximilian Nowka) und Magenta (Sandrine Guiraud), zwei weitere Außerirdische, den Entschluss, ohne Frank N. Furter die Rückreise zum Heimatplaneten anzutreten. Am Ende bleiben Brad und Janet verstört auf der Erde zurück. Wir erheben uns von den Stühlen und laufen die Treppe der Oper nach unten, manche still in Gedanken versunken, andere munter mit ihren Freunden schwatzend.

Beeindruckt, von den Bildern, Kostümen und Songs, des Musicals, im Kopf und viele Fragen, so treten wir unsere Heimreise an. In der nächsten Musikstunde wird es genügend Gesprächsstoff geben.                                                 

Wir danken Frau Liesenberg für Ihre gute Vorbereitung und Organisation der Fahrt.

i.A. Charlotte Walter

 

 

Exkursion Dresden

Am 28.10 2018 starteten die 8 Klassen unseres Gymnasiums nach Dresden. Dort, nach etwas mehr als drei Stunden angekommen, wurden nur noch die Betten bezogen und zu Abend gegessen. Das Essen war gut und vielseitig – es war für jeden Geschmack was dabei.

Am nächsten Morgen starteten wir um zehn Uhr zu einer Stadtführung, auf der uns eine Führerin über die berühmtesten kulturellen Gebäude und Einrichtungen der Stadt zwei Stunden lang informierte. Unter anderem besichtigten wir den Zwinger, ohne allerdings die Porzellanausstellung von innen zu sehen. Des Weiteren die Frauenkirche und den Fürstenzug, welcher als größtes Keramikmosaik der Welt die berühmtesten deutschen Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte darstellt. Später, am Nachmittag, standen uns einige freie Stunden zur Verfügung. Da wir jedoch in der Herberge nur Frühstück und Abendessen bekamen, stand bei den meisten erst einmal Mittagessen auf dem Programm. Doch auch danach konnten wir uns in der Altmarktgalerie und Co. Beschäftigen. Abend gab es, wie auch den Abend zuvor, gutes, warmes Essen. Danach mussten einige Schüler aus beiden Klassen im Rahmen des Kunstunterrichts Vorträge über die Zeit des Barock halten. Doch da wir am nächsten Morgen früh aufstehen mussten, fiel der Abend recht kurz aus.

Am dritten und letzten Tag in Dresden unternahmen wir einen Besuch im Deutschen Hygienemuseum, in welchem wir im Rahmen einer Führung diverse Ausstellungen über den Menschen besichtigen und einiges über seine Eigenarten und Verhaltensweisen erfuhren. Es konnten auch einige Experimente durchgeführt und Theorien, beispielsweise zur Gehirnforschung, in der Praxis ausprobiert werden. Auch die Sonderausstellung zur Sonne konnte im Nachhinein besichtigt werden.

Nach einem kurzen Spaziergang zur und entlang der Elbe hatten wir wieder zwei Stunden zur freien Verfügung, bis es mit dem Bus wieder nach Sondershausen ging. Es war eine sehr schöne, wenn auch kurze Klassenfahrt, die uns allen Spaß gemacht hat und unser Wissen erweitert hat.

Ronja Schlegel, 8b